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PALLIUM CARITATIS

Häufige Fragen zur SAPV

Antworten zu SAPV, ärztlicher Verordnung, Kosten, Versorgung zu Hause und Kontakt bei Pallium Caritatis.

Die passende erste Orientierung

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen. Die konkrete Situation besprechen Sie mit Ihrer behandelnden Praxis und der Koordination. Für neue Patienten nutzen Sie 03382 · 741 26 40.

Häufige Fragen

Für wen kommt SAPV infrage?

SAPV richtet sich an Menschen mit einer nicht heilbaren, fortschreitenden und weit fortgeschrittenen Erkrankung, begrenzter Lebenserwartung und besonders aufwändigem Versorgungsbedarf. Ob diese Voraussetzungen vorliegen, beurteilt die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.

Ist Palliativversorgung nur für Menschen mit Krebs?

Nein. Entscheidend sind die Erkrankung und der besondere Versorgungsbedarf, nicht allein eine Krebsdiagnose. Besprechen Sie Ihre Situation mit Ihrer behandelnden Praxis.

Wie wird die Versorgung verordnet?

Behandelnde Ärzte oder die Klinik können SAPV verordnen und die Anmeldung mit unserer Koordination abstimmen. Für erste Fragen können Sie und Ihre Angehörigen selbst Kontakt aufnehmen.

Kann ich zu Hause bleiben?

Die Versorgung im vertrauten Umfeld ist ein wichtiges Ziel. Ob und wie dies möglich ist, wird anhand Ihrer Bedürfnisse und der Situation vor Ort gemeinsam geklärt. Eine Versorgung ist auch im Pflegeheim oder Hospiz möglich.

Wer übernimmt die Kosten?

Für gesetzlich Versicherte besteht bei erfüllten Voraussetzungen ein Anspruch auf SAPV. Verordnung und Kostenübernahme werden mit den zuständigen Stellen geklärt. Bei privater Versicherung sollten Sie die Bedingungen mit Ihrer Versicherung besprechen.

In welcher Region sind Sie tätig?

Pallium Caritatis bietet SAPV in Brandenburg und Potsdam-Mittelmark an. Ob Ihr Wohnort im konkreten Versorgungsgebiet liegt und eine Aufnahme möglich ist, erfahren Sie bei der Koordination.

Welche Nummer nutze ich bei dringenden Fragen?

Bereits betreute Patienten und Angehörige erreichen den Bereitschaftsdienst rund um die Uhr unter 03382 · 741 26 42 . Für Fragen zur Aufnahme nutzen Sie 03382 · 741 26 40 . Bei einem akuten lebensbedrohlichen Notfall wählen Sie 112.

Stand

Redaktioneller Stand: 18. Oktober 2026.